
Surrogatbehandlung
Eine besondere Anwendung innerhalb der Kinesiologie, wenn ein direkter Muskeltest nicht oder nur eingeschränkt möglich ist.
Persönlich begleitet
Sorgfältig abgeklärt
Das Surrogatverfahren
Babys, sehr junge Kinder oder Tiere können beim kinesiologischen Muskeltest nicht auf dieselbe Weise mitarbeiten wie Erwachsene. Hier kann eine enge Bezugsperson stellvertretend einbezogen werden.
Die Verbindung zwischen Kind und Elternteil beziehungsweise Tier und Tierhalter wird genutzt, um die kinesiologische Testung über die Bezugsperson durchzuführen. Die Sitzung orientiert sich im Grundsatz am Ablauf einer regulären kinesiologischen Behandlung.
Ob das Verfahren in der jeweiligen Situation passend ist, wird vorab sorgfältig besprochen. Auch die Stabilität und Bereitschaft der stellvertretenden Person sind wichtige Voraussetzungen.
Wann wird es eingesetzt?

Wenn ein Kind aufgrund seines Alters noch nicht direkt getestet werden kann, eignet sich in vielen Fällen ein Elternteil oder eine andere enge Bezugsperson als Stellvertretung.

Auch bei Tieren ist kein klassischer Muskeltest möglich. Die Halterin oder der Halter kann deshalb als vertraute Bezugsperson in die kinesiologische Arbeit einbezogen werden.
Ablauf
Die Voraussetzungen werden im Vorfeld persönlich geklärt.
Wir besprechen das Anliegen und klären, ob eine Surrogatbehandlung sinnvoll ist.
Die stellvertretende Person sollte emotional stabil und für die Sitzung geeignet sein.
Die Testung und die gewählten Ausgleichsimpulse erfolgen über die Bezugsperson.

Wissen & Impulse
Hier findest du verständliche Beiträge zu Kinesiologie, Hypnose, Nervensystem und den Methoden, die in meiner Praxis zum Einsatz kommen.
Der erste Schritt
Erzähl mir kurz, was dich beschäftigt. Gemeinsam schauen wir, welche Form der Begleitung zu dir passt.
Allgemein
Impressum
Datenschutzbestimmungen